Call for Papers

Vom 12. bis zum 15. Juni 2018 findet in der Bundeshauptstadt Berlin der 107. Deutsche Bibliothekartag statt. Veranstalter sind der Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare e.V. (VDB) und der Berufsverband Information Bibliothek e.V. (BIB). Das Motto der größten und zentralen Fortbildungsveranstaltung für das deutsche und europäische Bibliothekswesen lautet 2018 »offen & vernetzt«.

Auch 2018 werden wieder folgende Formate stattfinden:
Einzelvorträge, die durch die Programmkommission in thematische Sitzungsblöcke zusammengestellt werden.
Podiumsdiskussionen zu aktuellen Themen und strittigen Entwicklungen.
Poster- und Clip-Präsentationen (Call und Einreichung erfolgen im Januar 2018)
Invited Sessions Veranstaltungen, die allen offen stehen und zu denen die ausrichtenden Verbände die Vortragenden gezielt einladen.
Podium der Verbände mit Veranstaltungen, die von den ausrichtenden Verbänden zusammengestellt werden.
• Die erstmals in 2017 organisierten Hands-On Labs in digitaler und analoger Form, die die bisherigen Workshops ablösen.
• Erstmalig finden sogenannte Project Labs statt, in denen bestimmte Themen im Rahmen längerer Zeit-Slots (s.u.) interdisziplinär bearbeitet werden können.
Hands-on Labs und Project Labs tragen den sich verändernden Lernprozessen Rechnung; sie sind sehr stark praxisorientiert und gelten dem Austausch über geplante oder laufende Projekte und/oder unfertigen Projektideen, sie vermitteln Methodenkenntnis und ermöglichen Kooperation und Austausch v.a. auch im Beta- oder Prototyp-Format und greifen so Elemente aus offenen Lern-Settings auf.

• Neu im Programm sind die Community Spaces, das sind Arbeits- und Kommunikationsbereiche im OpenSpace, die der Peer-to-peer Vernetzung in Kleingruppen dienen. Diese Community Spaces sind niedrigschwellige Treffpunkte für fünf bis zehn Personen, die kurz vor dem Kongress online oder direkt vor Ort für 45 Minuten gebucht werden können. Dazu dann mehr im Herbst dieses Jahres.
HotSplitter für Start-ups, freiberuflich Tätige und Selbständige
Start-ups, freiberuflich Tätige und Selbständige können im Rahmen sogenannter HotSplitter ihre Dienstleistungen präsentieren und in Kontakt mit Kundinnen und Kunden treten.

 

Das Motto »offen & vernetzt« spiegelt sich somit nicht nur in den acht Themenkreisen, sondern in den sich anpassenden Vermittlungsangeboten der Tagung selbst. Multiperspektivisch fokussiert der 107. Deutsche Bibliothekartag so auf unterschiedliche Zielgruppen und Interessensgebiete rund um Buch und Bibliothek, Menschen und Medien, Räumen und Märkten.

Themenkreise

Die Veranstalter rufen dazu auf, Vorschläge für Einzelvorträge und Podiumsdiskussionen, Hands-On Labs sowie Project Labs zu folgenden Themenkreisen einzureichen:

• Themenkreis 1: mitarbeiten & führen
Arbeitszeitmodelle, Ausbildung und Studium, Berufsbild, Berufseinstieg, Ehrenamt,
Fortbildung, Leadership, organisationales Lernen, Organisationspsychologie, Personalentwicklung, Talente, Tarifsituation, Teams, Weiterbildung, Wissensmanagement

• Themenkreis 2: kommunizieren & handeln
Bibliotheks- und Informationsethik, Bibliotheks- und Urheberrecht, Bibliothekspolitik, Bildungslandschaften, Bürgerpartizipation, Citizen Science, demographischer Wandel, digitale Teilhabe, Diversity, gesellschaftspolitische Fragen, interkommunale Zusammenarbeit, interkulturelle Bibliotheksarbeit, internationale Wissenschafts- und Förderpolitik, Internationalisierung, Kompetenzzentren, kulturelle Bildung, Lobbying, Recht, Stadtentwicklung

• Themenkreis 3: organisieren & optimieren
Bibliothekscontrolling, Bibliothekskonzepte, Bibliotheksmanagement, Bibliotheksstatistik, Campusmanagementsysteme, In- und Outsourcing, Innovationsmanagement, Infrastrukturfragen und Bibliotheks-IT, Kooperationen, Marketing, Organisationsformen, Qualitätsmanagement, RFID, Trendforschung, Veränderungsprozesse, Verbünde

• Themenkreis 4: informieren & vernetzen
Alternative Raumkonzepte, Aufenthaltsort Bibliothek, Auskunft, Befragungen, Bestandspräsentation, Gamification, Kinder- und Jugendbibliotheksarbeit, Kundenforen, Kundensegmentierung, Lernzentren, Lesegewohnheiten, Medienerziehung, Informationsdienstleistungen von Spezialbibliotheken, Nutzungsstrukturen, Öffnungszeiten, Partnerschaften, Programm- und Veranstaltungsarbeit, Sprach- und Leseförderung, Umfeldanalysen, Zielgruppenorientierte Bibliotheksarbeit

• Themenkreis 5: erwerben & lizenzieren
eBooks, Electronic Ressource Management, Erwerbung, Fachinformationsdienste, Geschäfts- und Lizenzmodelle, Hosting, infrastrukturelle Dienstleistungen, Marktsituation, nationale Infrastrukturen, Open Access und Offsetting, PDA

• Themenkreis 6: erschließen & erhalten
Cloud-Umgebungen, Discovery, Digitale Editionen, Erschließungsstandards, Geschäftsgänge für die hybride Bibliothek, historische Bestände, Langzeitarchivierung, Linked Open Data, Netzwerke der Bestandserhaltung, Provenienzforschung, Retro-Digitalisierung, Sammlungen, semantische Technologien

• Themenkreis 7: lehren & unterstützen
Blended Library, Bibliothekspädagogik und Informationskompetenz, Dienstleistungen für Lehre und Forschung, Digitalisierung der Lehre, eLearning, elektronisches Publizieren, eScience, Forschungsdaten, Hochschulverlage, Open Educational Ressources, Schulbibliotheken, Teaching Library

• Themenkreis 8: Podium der Verbände
Einreichungen sind über die beiden ausrichtenden Verbände möglich.

Die Programmkommission lädt alle Kolleginnen und Kollegen, Fachleute aus wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken und Informationseinrichtungen sowie Vertreterinnen und Vertreter von einschlägigen Verbänden und Firmen ein, Vorträge zu diesen Themenkreisen einzureichen.

Auch Referentinnen und Referenten aus dem Ausland sind herzlich eingeladen, ihre Vorträge für den Kongress anzumelden. Für sie besteht die Möglichkeit einer finanziellen Förderung durch Bibliothek & Information International (BII). Gerne werden Vorträge in englischer Sprache angenommen, eine Übersetzung kann seitens der ausrichtenden Verbände weder organisiert noch finanziert werden.


Anmeldeschluss
für die Einzelvorträge, Podiumsdiskussionen, Hands-On-Labs und Project-Labs ist der 4. Dezember 2017.

Allgemeine Hinweise

Abstract-Einreichung
• Die Einreichung ist nur online möglich, andere Wege der Einreichung können nicht berücksichtigt werden.
• Unvollständige Einreichungen (ohne Abstract oder ohne Angabe der Diskutantinnen und Diskutanten sowie der Diskussionsleitung oder ohne Angabe der/des Vorsitzende/n des Gremiums/Verbandes, der Zielgruppen und des Zeit-/Raumbedarfs) können leider nicht berücksichtigt werden.
• Erbeten werden Vorschläge für Veranstaltungen in Form von einem Abstract von maximal 2.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen).
• Geben Sie mit max. 300 Zeichen eine Kurzbiographie an, gerne mit inhaltlicher Verknüpfung zum eingereichten Abstract.
• Geben Sie bitte den erwarteten Raumbedarf und die Zielgruppe für Ihre Veranstaltungen an.
• Denken Sie daran, die Vorträge nicht zu überfrachten, und bereiten Sie Ihre Präsentation lesbar und in gebotener Kürze auf.

Akzeptanzkriterien
Bei der Bewertung der Einreichungen lassen wir uns von folgenden Kriterien leiten:
• Innovationscharakter
Die Veranstalter begrüßen innovative Beiträge mit Zukunftswirkung.
• Praxisrelevanz
Als Veranstalter legen wir Wert darauf, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Dinge lernen, die für die berufliche Praxis modellhaft und relevant sind. Bei Berichten aus laufenden Projekten wird erwartet, dass nicht nur über Projektziele sondern vor allem auch über Projektergebnisse und Realisierungsprobleme berichtet wird.
• Vernetzungscharakter
Die Bewertung berücksichtigt in besonderer Weise Einreichungen, die spartenübergreifendes Denken und den Kompetenzerwerb über bestehende Berufsgrenzen hinaus fördern.

Auswahlverfahren (Begutachtungs-Konzept)
• Für jeden der Themenkreise werden durch die Veranstalter fachlich ausgewiesene Gutachterinnen und Gutachter berufen, die die eingereichten Beiträge inhaltlich bewerten und unter Berücksichtigung der zeitlichen und räumlichen Möglichkeiten des Veranstaltungsortes Empfehlungen für ein kohärentes Programm zum jeweiligen Themenkreis erarbeiten.
• Aufbauend auf den Empfehlungen der Gutachterinnen und Gutachter stellt die Programmkommission zu Jahresbeginn 2018 das Tagungsprogramm zusammen. Die Zusammenstellung mehrerer Vorträge zu einzelnen Themenblöcken erfolgt ebenfalls durch die Programmkommission. Die Programmkommission besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der beiden veranstaltenden Verbände und des Ortskomitees in Berlin.
• Die Programmkommission ist in ihrer Entscheidung autark, ein Anspruch auf Durchführung einer Veranstaltung besteht nicht. Die Veranstalter behalten sich vor, Titel redaktionell zu bearbeiten.

Veröffentlichung der Vorträge
• Mit der Anmeldung ihres Beitrages verpflichten sich die Referentinnen und Referenten, die Abstracts angenommener Vorträge bis zum Beginn des 107. Deutschen Bibliothekartages auf dem Online-Publikationsserver des Veranstalters bereitzustellen (BIB-OPUS, https://opus4.kobv.de/opus4-bib-info).
• Die Referentinnen und Referenten werden gebeten, die Langfassung ihres Vortrages beziehungsweise ihre Präsentation unmittelbar vor Beginn des Bibliothekartages zur Publikation auf dem Online-Publikationsserver des Bibliothekartages bereitzuhalten. Die Online-Publikation erfolgt unmittelbar nach dem Kongress. Details werden den Referentinnen und Referenten mit der Annahme ihres Vortrags mitgeteilt.
• Ausgewählte Vorträge erscheinen nach dem Bibliothekartag zusätzlich entweder in der Open Access Zeitschrift „o-bib“ des VDB oder in BUB (online und / oder print). Referentinnen und Referenten, deren Vortrag für die Publikation vorgesehen ist, werden von der jeweiligen Redaktion gebeten, ihr Manuskript kurz nach Ende der Tagung den Herausgebern zu übermitteln. Weitere Details werden den Referentinnen und Referenten mit der Annahme ihres Vortrages mitgeteilt.

Spezielle Hinweise zu den einzelnen Veranstaltungstypen in alphabetischer Listung

Arbeitssitzungen und Mitgliederversammlungen
• Arbeitssitzungen wie beispielsweise öffentliche oder interne Gremien- und Arbeitssitzungen bibliothekarischer Kommissionen, Verbände und Zusammenschlüsse oder Mitgliederversammlungen werden nicht begutachtet. Die Anmeldung erfolgt durch die/den Vorsitzende/n des Gremiums über das Abstract Management System.
• Pro Gremium kann maximal eine Arbeitssitzung angemeldet werden. Dabei sind Raum- und Zeitbedarf anzugeben. Die Raumvergabe erfolgt nach räumlicher Verfügbarkeit im Kongresszentrum und in Bibliotheken am Ort.
• Bitte vermerken Sie, ob die Arbeitssitzungen öffentlich zugänglich oder interne Veranstaltungen sind. Der Zutritt zu den Arbeitssitzungen auf dem Kongressgelände ist mit Ausnahme der Mitgliederversammlungen von BIB, VDB und dbv nur für registrierte Kongressbesucherinnen und
-besucher möglich.

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Community Spaces
• Community Spaces tragen den sich verändernden Lernprozessen Rechnung und dienen der Peer-to-peer Vernetzung in Kleingruppen. Die Community-Spaces sind niedrigschwellige Treffpunkte, die kurz vor dem Kongress online oder direkt vor Ort für 45 Minuten gebucht werden können.
• Community Spaces werden nicht über das Abstract-Management-System eingereicht. Weitere Informationen zu diesem Format erfolgen zu einem späteren Zeitpunkt.

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Einzelvorträge
• Um genügend Zeit für Diskussionen vorhalten zu können, stehen für Einzelvorträge maximal 15 Minuten Redezeit zur Verfügung.
• Es können nur einzelne Vorträge eingereicht werden, keine Vortragsblöcke. Besteht ein inhaltlicher Zusammenhang zwischen mehreren Vorträgen, so geben Sie dies bitte bei der Einreichung an.
• Aufgrund der beschränkten Redezeit können maximal zwei Referenten/innen je Vortrag berücksichtigt werden. Diese werden beide in der Referentenliste (online und print) angezeigt. Alle weiteren Autoren/innen und/oder Referenten/innen können lediglich im Abstract direkt dargestellt werden.
• Wird für einen Vortrag oder mehrere Vorträge ein/e Moderator/in vorgeschlagen, so nennen Sie diese/n bitte.
• Referentinnen und Referenten erhalten freien Eintritt. Referieren mehrere Personen, so erhält lediglich eine Person diesen Vorzug.

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Firmenvorträge und Produktpräsentationen
• Firmen werden gebeten, ihre Produkte in der Firmenausstellung und bei Firmenvorträgen vorzustellen und dort das Gespräch mit Kundinnen und Kunden zu suchen. Die Buchung von Firmenvorträgen, Produktpräsentationen, Ausstellungsfläche und Sponsoringleistungen erfolgt über das Online Buchungssystem „Exhibition and Sponsoring Ordering System (ESOS™)“.
• Als Ansprechpartnerin steht Ihnen Frau Alexandra Krohn unter ausstellung@bibliothekartag2018.de zur Verfügung. Weitere Informationen und die entsprechenden Konditionen finden Sie im Aussteller- und Sponsorenhandbuch unter der Rubrik Firmenvorträge, das unter obiger Adresse angefordert werden kann.

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Hands-On Labs (digital und analog)
• Hand-on Labs sind Arbeitseinheiten für kleinere Gruppen von mindestens 90 Minuten Länge, in denen intensiv an einem Thema gearbeitet wird. Wenn Sie ein Lab planen, geben Sie bitte das Thema, die Zielgruppe sowie den Zeit- und Raumbedarf an. Die benötigte Arbeitszeit sollte nicht über 2,5 Stunden liegen
• Hands-On Labs richten sich an alle interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die direkt mit einem Thema, einer Software etc. in Kontakt kommen und aktiv werden wollen. Im Sinne eines Open Space Learning soll den Teilnehmenden direkte Praxis-Erfahrung ermöglicht werden (z. B. gemeinsames Installieren einer Suchmaschinen-Software).
• Hands-On Labs werden über das Abstract-Management-System eingereicht. Die Einreichenden müssen nicht nur Thema, Themenkreis und ggf. Vortragende/Sessionowner ankündigen, sondern erläutern, wie sie eine aktive Mitarbeit ermöglichen.
• Hands-On Labs, bei denen eine vorherige Anmeldung durch die Teilnehmenden erwünscht ist, müssen entsprechend im Abstract gekennzeichnet werden. Die Anmeldungsverwaltung dieser Labs erfolgt dann teilautomatisiert über das Online-Registrierungsformular.
• Für die Hands-On Labs stehen folgende Räumlichkeiten und Infrastrukturen zur Verfügung:
– Hands-on Lab I (digitales Lab)
für max. 20 Personen, ausgestattet mit Mehrfachsteckdosen, LAN-Anschlüsse, Vorführrechner mit Beamer sowie Flipchart, Pinnwand und Moderationskoffer
– Hands-on Lab II (analoges Lab)
in World Café-Bestuhlung für max. 25 Personen, ausgestattet mit Vorführrechner, WLAN, Beamer sowie Flipcharts, Pinnwänden und Moderationskoffer
– Hands-on Lab III (analoges Lab):
in Block-Bestuhlung für max. 25 Personen, ausgestattet mit Vorführrechner, WLAN, Beamer sowie Flipcharts, Pinnwänden und Moderationskoffer
– Hands-on Lab IV (analoges Lab):
in World Café-Bestuhlung für ca. 50 Personen, ausgestattet mit Vorführrechner, WLAN, Beamer sowie Flipcharts, Pinnwänden und Moderationskoffer

• Die Lab-Leiterin bzw. der Lab-Leiter erhält freien Eintritt.
• Technische Sonderausstattungen können i. d. R. nicht gestellt werden, sondern müssen vom Einreicher organisiert werden. I.d.R. (s.o.) befinden sich Beamer, Vorführrechner, Flipchart, Stellwand und Moderationskoffer im Raum.
Um sicherzustellen, dass insbesondere technische Projekte reibungslos umgesetzt werden können, bitten wir entsprechende Überlegungen im Abstract gesondert festzuhalten.
• Die Anzahl der möglichen Hands-on Labs auf dem Bibliothekartag ist beschränkt, die eingereichten Abstracts werden regulär begutachtet. Über die finale Annahme oder Ablehnung entscheidet die Programmkommission.

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HotSplitter für Start-ups, freiberuflich Tätige und Selbständige
• Start-ups, freiberuflich Tätige und Selbständige können im Rahmen sogenannter HotSplitter ihre Dienstleistungen präsentieren und in Kontakt mit Kundinnen und Kunden treten.
• Produkt- und Dienstleistungspräsentationen dauern in diesem Rahmen 30 Minuten, sind über das Abstract-Management-System einzureichen und werden mit 150,00€ in Rechnung gestellt.
• Die HotSplitter finden nach Absprache mit den Einreichenden in eigenen Vortragsblöcken statt.
• Dienstleister, die Projekte oder Produkte zusammen mit Bibliotheken präsentieren wollen, können dies nach erfolgreicher Begutachtung ggf. auch im regulären Programm anbieten.
• Die Entscheidung, wer als Freiberufliche/r, Selbständige/r bzw. Start-up anerkannt wird obliegt der Programmkommission, die die eingereichten Abstracts begutachtet. Über die finale Annahme oder Ablehnung entscheidet diese.

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Invited sessions
• Invited Sessions der Veranstalter greifen aktuelle Schwerpunkte auf und finden mit gesonderter Einladung der Vortragenden durch die Verbände statt.

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Podiumsdiskussionen
• Bei Podiumsdiskussionen soll ein Thema kontrovers diskutiert werden. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer verfolgt eine These, die sie/er zu Beginn der Diskussion kurz vorstellt. Im Laufe der Diskussion beteiligt sich das Publikum.
• Podien mit mehr als fünf Teilnehmern/Teilnehmerinnen zzgl. einem/r Moderator/in sind nicht vorgesehen.
• Für Podiumsdiskussionen stehen zwischen 90 Minuten und zwei Stunden zur Verfügung. Nennen Sie im Abstract bitte die (kontroversen) Thesen sowie die diskutierenden Personen und die Leiterin bzw. den Leiter der Diskussion.
• Die Leiterin bzw. der Leiter der jeweiligen Diskussion erhält freien Eintritt.
• Podiumsteilnehmern/innen, die nicht aus dem BID-Kontext kommen und eine externe Perspektive in die Diskussion einbringen, kann über eine kostenlose Tageskarte ein freier Eintritt gewährt werden. Ein Anspruch auf diese Leistung besteht nicht. Die Leiterin bzw. der Leiter der Diskussion hat hierfür die Podiumsteilnehmer/innen unter Angabe von Datum und Uhrzeit per E-Mail an registrierung@bibliothekartag2018.de anzumelden und eine kostenfreie Tageskarte zu beantragen. Die Podiumsteilnehmer/innen erhalten dann am Registrierungsschalter ein Gast-Namensschild für den entsprechenden Tag.

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Präsentation von Clips
• Anstelle von analogen Poster-Präsentationen können der anwesenden Fachwelt innovative Projekte, Initiativen, Studien oder Forschungsergebnisse als digitaler Clip vorgestellt werden.
• Bitte beachten Sie hierzu den separaten Call for Clips, der voraussichtlich Januar 2018 publiziert wird.

Präsentation von Postern
• Es besteht die Möglichkeit, Fachbeiträge zu den genannten Themenkreisen in Form eines Posters zu präsentieren.
• Bitte beachten Sie hierzu den separaten Call for Posters, der voraussichtlich Januar 2018 publiziert wird.

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Project Labs
• Für Project Labs steht während der gesamten Tagung ein separater Raum zur Verfügung, in dem in erster Linie interdisziplinär besetzte Projektteams in längeren Zeiteinheiten (halbe Tage) zusammenarbeiten können.
Außer W-LAN, Beamer, Moderationskoffer, Flipchart und Pinnwand kann keine weitere Infrastruktur bereitgestellt werden.
• Um sicherzustellen, dass insbesondere technische Projekte reibungslos umgesetzt werden können, bitten wir entsprechende Überlegungen im Abstract gesondert festzuhalten.
• Die Anzahl der möglichen Project Labs auf dem 107. Deutschen Bibliothekartag ist somit beschränkt, die eingereichten Abstracts werden regulär begutachtet. Über die finale Annahme oder Ablehnung entscheidet die Programmkommission.

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Termine und Kontakt

Termine

Die Einreichungsfrist endet am 04.12.2017, die Benachrichtigung der Autoren/innen erfolgt voraussichtlich bis Mitte Februar 2018

Die Einreichung der Poster und Clips erfolgt nach einem separaten Call for Posters voraussichtlich Januar bis März 2018, die Begutachtung hier wird mit der Benachrichtigung der Poster- und Clip-Autoren/innen voraussichtlich April 2018 beendet sein.

Kontakt
Für weitere Auskünfte zum Programm steht Ihnen Frau Felicitas Siebert von K.I.T. Group gerne zur Verfügung (+49-30-24603231 oder abstract@bibliothekartag2018.de).