Geschichte

Der erste Deutsche Bibliothekartag fand im Jahr 1900 in Marburg statt. Seitdem findet diese größte nationale Fortbildungsveranstaltung im deutschsprachigen Raum jährlich statt. Ursprünglich war diese Tagung nur für die BibliothekareInnen in wissenschaftlichen Bibliotheken beschränkt, seit langer Zeit jedoch sind auch die BibliothekarInnen in öffentlichen Bibliotheken einbezogen.
Eine Chronologie aller Bibliothekartage finden Sie in dieser Übersicht.

Veranstalter des Deutschen Bibliothekartags sind der Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare e.V. (VDB) und der Berufsverband Information Bibliothek e.V. (BIB).

In jedem dritten Jahr findet der Kongress für Information und Bibliothek, veranstaltet von Bibliothek & Information Deutschland (BID), in Leipzig statt. Dies ist zeitgleich auch der Deutsche Bibliothekartag in dem jeweiligen Jahr.
Der Deutsche Bibliothekartag findet ansonsten jährlich (mit Ausnahme von 2003 aufgrund der IFLA-Tagung in Deutschland) im Mai oder Juni in wechselnden deutschen Städten statt.

Wenn Sie an den Webseiten zurückliegender Bibliothekartage oder Bibliothekskongresse interessiert sind, finden Sie auf dieser Seite das Archiv.
Vortragsfolien und Präsentationen werden von den Autoren seit 2001 auf dem OPUS Server veröffentlicht.

Teilnehmerkarte des 1. Deutschen Bibliothekartags (Quelle: Wikipedia, unbekannt - Dirk Barth: Der erste "Deutsche Bibliothekartag" in Marburg, Hessische Heimat, 50. Jahrgang, 2000, Heft 1, S.22, ISSN 0178-3173)

Schwerpunktthemen

  • alternative Raumkonzepte
  • Bibliotheksmanagement
  • Bibliothekspädagogik
  • Blended Library-Konzepte
  • Community Building
  • digitale Editionen
  • Digitalisierung der Lehre
  • Discovery und eBooks
  • Electronic Resource Management
  • Flächenplanung für kollaborative und räumlich verteilte Szenarien
  • Forschungsdaten
  • Hochschulverlage
  • hybrides Bestandsmanagement
  • Lösungen für Cloud-Umgebungen
  • Medienpraxis
  • Open Access
  • Semantic Web