Wenige Plätze in der Welt haben dieses ganz spezielle Flair wie Berlin – warum, das spürt man bald nach jeder Ankunft. Berlin vibriert. Hier blickt man nicht nur auf eine reiche Vergangenheit zurück, hier entsteht stets Neues in Kunst, Mode und Architektur. Jeder einzelne Stadtteil hat seinen ganz individuellen Charakter. Berlin gelingt es, gleichzeitig Kleinstadt und Metropole, historisch und modern, hektisch und meditativ zu sein. Und dann die Berlinerin oder der Berliner an sich: egal ob kauziges Original, kosmopolitischer Weltbürger, alternativer Lebenskünstler oder arrivierter Bildungsbürger, immer schnoddrig-herzlich und mit „Berliner Schnauze“.

Gerade weil Berlin sich nicht in eine Schublade stecken lässt, ist die Stadt so einzigartig – hier gibt es einfach alles und noch viel mehr.

Der schicke Luxus des Kurfürstendamms steht in grellem Kontrast zum Künstlerviertel in Kreuzberg. Der futuristische Potsdamer Platz liegt in seiner Pracht aus Glas und Stahl nur wenige Kilometer vom Alexanderplatz entfernt, dem historischen Zentrum im östlichen Teil der Stadt.

Im Laufe seiner Geschichte ist Berlin zu einem Schmelztiegel für Innovation und Unternehmensgeist geworden. Architekten haben hier zu allen Zeiten den Gestaltungsraum für bauliches Neudenken erhalten. Kunst- und Kulturschaffende aus aller Welt strömen nach Berlin, um sich inspirieren zu lassen und Inspiration zu geben. Darüber hinaus ist Berlin mit seinen drei Universitäten, diversen Fachhochschulen und Technologiezentren wie Adlershof ein bedeutender Wissenschafts- und Forschungsstandort.

Berlin heißt Sie auf eine Weise willkommen, wie Sie es nur in wenigen anderen Großstädten erleben.

Panorama Oberbaumbruecke@visitBerlin, Foto: Wolfgang Scholvien
Einkaufen

Berlin bietet eine außergewöhnliche Vielfalt an Einkaufsmöglichkeiten in Kaufhäusern, ausgewählten Geschäften, edlen Boutiquen und großen Shoppingcentern. Liebhaber exklusiverDesignermode, Schnäppchenjäger oder Trendsetter auf der Suche nach der neuesten Mode kommen in der deutschen Metropole voll auf ihre Kosten. Wichtig für auswärtige Shopper: Das Einkaufen in Berlin funktioniert anders als in anderen deutschen Städten. Aufgrund der ehemaligen Mauer und den Kiezen in einzelnen Bezirken, die sich dadurch herausgebildet haben, existieren DAS Zentrum oder DIE Fußgängerzone hier nicht. Neben den beiden bekanntesten – Kurfürstendamm und Friedrichstraße – gibt es viele Einkaufsgegenden, der Einfachheit halber unterteilt in City West und Mitte.

Skyline Potsdamer Platz@visitBerlin, Foto: Artfully Media, Sven Christian Schramm
Gastronomie

Gastro-Szene in Berlin
Ein köstliches Menü aus Neuem und Etabliertem in der Berliner Gastronomie

In den letzten Jahren ist Berlin zu einem kulinarischen Hotspot avanciert, in dem Trends nicht nur aufgegriffen, sondern auch gesetzt werden. Getrieben von Experimentierlaune, Weltoffenheit und einer Leidenschaft für Qualität treffen in der Metropole kreative Küchenzauberer auf kulinarische Freigeister. Hier gibt es sowohl die meisten Michelin-Restaurants Deutschlands als auch eine fabelhafte Vielfalt an Geschmackserlebnissen. Ein Überblick

Die Berliner Sternerestaurants 2017 auf einen Blick:

2 Sterne (7 Restaurants)
Facil: www.facil.de
Fischers Fritz: www.fischersfritzberlin.com
Horváth: www.restaurant-horvath.de
Lorenz Adlon Esszimmer: www.lorenzadlon-esszimmer.de
Reinstoff: www.reinstoff.eu
Tim Raue: www.tim-raue.com
Weinbar Rutz: www.weinbar-rutz.de

1 Stern (11 Restaurants)
5–Cinco by Paco Pérez: www.5-cinco.com
Bandol sur Mer: www.bandolsurmer.de
Bieberbau: www.bieberbau-berlin.de
Einsunternull: www.einsunternull.de
Frühsammers: fruehsammers-restaurant.jimdo.com
Hugos: www.hugos-restaurant.de
Nobelhart & Schmutzig: www.nobelhartundschmutzig.com
Pauly Saal: paulysaal.com
Richard: www.restaurant-richard.de
Semmler: www.kochkunst-ereignisse.de
Skykitchen: www.skykitchen.berlin

Berliner Kultsnack: Currywurst

Als Snack verspeisen die Berliner gern ihre geliebte Currywurst. Die wurde ja schließlich auch in ihrer Stadt erfunden, nämlich von Herta Heuwer, die sie zum ersten Mal 1949 an ihrem Imbissstand in Charlottenburg anbot. Die Original-Location gibt es nicht mehr, dafür verewigt aber eine Gedenktafel an der Kantstraße 101 die 1999 verstorbene „Grande Dame der Currywurst“.

Einige Wurstbuden haben im Laufe der Zeit Kultstatus erreicht, darunter auch Konnopke’s Imbiss in einem Kiosk unter der Hochbahn im Prenzlauer Berg. Schon 1930 verkauften Max Konnopke und seine Frau Charlotte Bockwürste, Knacker und Wiener in dem Kiez, 1960 boten sie die erste Currywurst Ost-Berlins an – und bis heute ist der Betrieb in Familienhand. www.konnopke-imbiss.de

Ein echter Insider-Tipp ist Curry Wolf in Charlottenburg, wo man die Würste mit Blick auf die Gedächtniskirche verspeisen kann. Die Soßen sind natürlich hausgemacht; wer’s gerne scharf mag, bestellt die Spezialsoße „Opium“. Die Wurst gibt es übrigens auch zum Mitnehmen im Glas, was nicht nur Souvenirhungrige Touristen erfreut, sondern auch oft bei Catering-Veranstaltungen zum Einsatz kommt. Auch die Kreuzberger Kultwurst Curry 36 hat am Bahnhof Zoo eine Filiale. bier-s.com/kudamm195, www.curry-wolf.de, www.curry36.de

Weitere Informationen auf visitBerlin.de.

Fernsehturm und Weltzeituhr am Alexanderplatz@visitBerlin, Foto: Wolfgang Scholvien
Berliner Dom@visitBerlin, Foto: Fragasso

Quelle: visitBerlin